Alfred 2 Workflows

Der App-Launcher Alfred bietet ab Version 2 sogenannte “Workflows” – kurz: kleine Scripte, mit welchen sich der Arbeitsablauf am Mac vereinfachen lässt. Ich habe mir zwei Workflows gebaut, welche ich selbst oft nutze, um mir das Arbeiten am Mac ein wenig zu vereinfachen.

Pakettracking

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Dieser Workflow versteht sich mit den Websites von DHL, DPD, Hermes, FedEx, GLS und UPS. Die Paket-Nr. sollte dazu in der Zwischenablage liegen, mit dem Befehl “track” werden alle verfügbaren Services angezeigt, hier kann dann der jeweilige Service ausgewählt werden. Direkt lassen sich einzelne Paketdienste auch z.B. (exemplarisch für DHL) durch “track DHL Sendungsnummer” anwählen.

Download Pakettracking Workflow

Tradedoubler Affiliate Link Generator

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Der Tradedoubler Affiliate Link Generator erstellt aus einem Link auf iTunes oder in den iOS/Mac-Appstore einen Tradedoubler-Link mit der eigenen Affiliate-ID und kopiert ihn dann wieder in die Zwischenablage. So können ohne großen Aufwand Affiliate-Links auf Items erstellt werden. Wichtig: Die Tradedoubler-ID muss im Bash-Script des Workflows noch eingetragen werden.

Download Tradedoubler Affiliate Link Generator

Habt ihr auch eigene Workflows gebastelt und wenn ja, welche? Über Kritik/Feedback und Anregungen freue ich mich natürlich immer ;)

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Sale: Forklift drastisch reduziert (4,49€ anstatt 23,99€)

forklift_01_mainForklift, DER Filemanager/FTP-, SFTP-, WebDAV-, S3-, iDisk-, SMB-, AFP-, und NIS-Client auf dem Mac schlechthin ist gerade im MacAppStore drastisch reduziert. Anstatt 23,99€ bezahlt man derzeit nur 4,49€ für den wohl umfangreichsten Filemanager für OS X.

Forklift versteht sich so wie mit jeder Art von Fileserver, bringt zwei Fenster mit, welche das Verschieben/Kopieren/Einfügen von Dateien wesentlich erleichtern. Zudem können weitere Fenster per Tab (CMD+T) geöffnet werden. Die komplette Auflistung der Features findet ihr im Anschluss.

Features

  • FTP, SFTP, WebDAV, S3, iDisk, SMB, AFP and NIS: Connect to any remote volume easily and manage your files quickly across networks.
  • Sync Browsing: Given two identical folder structures browse your files and folders in one pane and let ForkLift do the job for you in the other pane.
  • Sync To: Folder synchronization compares source and target folders (even remote ones) identifying matching, modified, new and deleted files.
  • Remote Edit: Set your preferred editor in ForkLift to edit remote files, and we take care of uploading your changes as you save.
  • Archives: Browse local and remote zip, RAR, gz and tar archives as if they were ordinary folders. You can even Quick Look, search and filter!
  • FXP Copy: FXP Copy lets you transfer data directly between FXP-enabled servers, without passing the data through your desktop machine.
  • Terminal: An absolute must for powerusers. Faster than you can say ‘HAL’ ForkLift will open a Terminal window at your current path.
  • Droplets: The simplest way to upload files to a frequently used remote folder. Place Droplets anywhere, and simply drop your files on the icon.
  • Search, Filter, Select: Search, filters and select are always at hand to quickly select files even on remote servers and within archives. Now with RegExp!
  • List, Column, Icon, Coverflow views: Each view has its own advantage and each user has a preference. ForkLift 2 gives you all the options.
  • Split and Combine: Split and combine large files the easy way with the .sfv or .crc standards.
  • Multi-rename: When you have the dead boring job of renaming a frightening amount of files this feature will make you happy you grabbed a license.
  • Delete App: ForkLift comes with a full-featured application deleter to remove even the last morsels of the applications you want to uninstall.
  • Synclets: Save your Folder Synchronization settings in a Synclet – place it in your Dock or on your Desktop and click any time to start syncing.
  • Full Keyboard Control: Control every operation straight from the keyboard including selecting files. Customize shortcuts or use one of our default sets.
  • Stacks: Stacks are virtual containers to keep a few files in one place for quick access. When needed no more, you can simply discard them.
  • Quick Look: Use Quick Look anywhere – seriously!! Simply hit space to look at files even on remote volumes or inside an archive!
  • Transfer Queue: Keep your transfers organized with the new Transfer Queue. Reorder transfers, set conflict management rules, or even pause the queue.
  • Get Info and Inspector: All the information you want about your files. Now you can even set file permissions recursively for nested folders on remote volumes.

 

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Kurztipp: Dual Boot 10.8 / 10.9

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OS X 10.9 Mavericks wurde erst vor Kurzem als Developer Preview released. Wie es Beta-Versionen so an sich haben, funktioniert noch nicht alles reibungslos – kurzum, man will sich nicht direkt das Produktivsystem mit einer Beta zerschießen, aber dennoch die aktuelle Developer Preview testen. Im Folgenden zeige ich, wie man aus einem laufenden OS X 10.8 Mountain Lion System eine zweite Partition erstellt und dann hierauf direkt OS X 10.9 Mavericks installiert.

  1. Das “Festplattendienstprogramm” unter Programme/Dienstprogramme starten.
  2. Hier sollte jetzt im linken Bereich des Fensters die installierten Festplatten zu sehen sein. Man wählt die gewünschte Festplatte an (an dieser Stelle aufpassen, nicht die eingerückte Partition anwählen).

    dualboot_mavericks_02

  3. Unter “Partition” unten links auf das Pluszeichen klicken und eine weitere Partition erstellen, eine empfehlenswerte Größe sind hier min. 64GB, um noch genug Platz für Programme und Dokumente zu haben. Der Vorgang kann bei normalen HDDs etwas Zeit in Anspruch nehmen.
  4. Jetzt kann das DMG-File geladen und die Installationsroutine gestartet werden. Bei der Installation muss jetzt nur noch die neu erstellte Zweitpartition ausgewählt werden, der Installer kopiert alle benötigten Dateien auf die neue Partition. Danach startet sich der Mac neu und man gelangt direkt in die Installationsroutine von OS X 10.9 Mavericks.
  5. Ist die Installation abgeschlossen startet Mavericks. Man hat jetzt zwei getrennte Systeme auf zwei Partitionen, auf Partition eins ist Mountain Lion, auf Partition zwei Mavericks.

Ist Mavericks installiert, so wird beim Booten automatisch Mavericks ausgewählt und gestartet. Wenn man möchte, dass Mountain Lion wieder an erster Stelle der Bootreihenfolge steht, kann man unter Systemeinstellungen/Startvolume die Bootreihenfolge ändern. Hält man beim Booten die ALT-Taste gedrückt, so kann man sich das zu bootende System aussuchen.

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Kurztipp: YouTube Source-Files herunterladen

Lädt man Video-Files zu YouTube hoch, so werden diese von YouTube selbst konvertiert. Handelt es sich um Inhalte in HD (1080p oder 720p), so werden diese in den verschiedensten Formaten bei YouTube abgelegt. Hat man das Originalfile jedoch auf der eigenen Festplatte verlegt, so wird es schwierig, wieder an das File zu kommen.

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Zwar bietet YouTube im Videomanager die Option an, das Video als MP4 herunterzuladen, die Option beschränkt sich jedoch leider auf die 480p Version des Videos. Möchte man also das Originalfile herunterladen, so kommt man direkt über YouTube nicht weiter. Hier kommt Google Takeout ins Spiel.

Source-Files via Google Takeout

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  1. Auf http://google.com/takeout den passenden Reiter selektieren, in unserem Fall YouTube
  2. Google Takeout wird jetzt ein Zip-Archiv erstellen mit allen auf YouTube hochgeladenen Videos

Leider können keine einzelnen Videos selektiert werden, es kann nur das Komplettpaket an Videos heruntergeladen werden. Dennoch stellt Google Takeout eine Möglichkeit dar, an verloren geglaubte Source-Files von Videos zu gelangen.

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WWDC2013 Nachlese

Ob per Livestream Daumenkino oder einem der unzähligen “Live-Ticker”, die WWDC dürfte wohl keinem eingefleischten Apple-User entgangen sein. Doch wie sieht es mit den Neuerungen aus, was wurde vorgestellt? Es folgt eine kleine Nachlese der gestrigen WWDC:

OS 10.9 Mavericks

maverick

Wie erwartet wurde der Nachfolger von OS 10.8 Mountain Lion angekündigt, diesmal wurde mit den Katzennamen gebrochen, nicht Sea Lion, sondern “Mavericks” wird der Nachfolger heißen. Developer können sich ab jetzt die Beta bei Apple herunterladen, Custom User müssen sich noch bis Herbst 2013 gedulden.

Neuerungen:

  • iBooks für OS X (endlich .epub auch auf dem Mac; mit iCloud-Sync)
  • Maps für OS X (die Karten-App von iOS auch auf dem Mac; Routen können auf iOS-Geräte übertragen werden)
  • Kalender ohne skeumorphisches Lederdesign (+ infinite Scroll in Tagen-, Wochen- und Jahresansicht)
  • Safari 7.0
  • iCloud Keychain (Passwortmanager via iCloud)
  • erweitertes Energiemanagement/Speicherausnutzung
  • Multiple Displays (aTV kann jetzt auch zur Erweiterung genutzt werden; besseres Displaymanagement)
  • Finder Tabs (Tabs im Finder á la TotalFinder)
  • Tags (sämtliche Dokumente können jetzt mit Tags versehen werden; soll wohl die Ordnerstruktur nach und nach ablösen)
  • Notifications (auf sie kann direkt geantwortet werden; werden auch im “Lock-Screen” angezeigt; Websites, z.B. eBay können Nachrichten in das Notification-Center schicken)

iOS 7

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Apple zeigte neben OS X Maverick auch noch den Nachfolger von iOS 6 – “the biggest change since the iPhone was released” (Tim Cook). Bei iOS 7 wird mit allen bisherigen Design-Konventionen gebrochen, das viel vermutete Flat-Design wurde vorgestellt.

Neuerungen:

  • Control Center (Quick-Navigation zu den wichtigsten Einstellungen: WiFi, Bluetooth, etc. ; kann vom unteren Bildschirmrand von jeder App nach oben geswiped werden)
  • Navigation Center (Ereignisse können jetzt nach “verpasst”, “heute” und “alle” sortiert werden; Navigation Center ist jetzt auch im Lockscreen erreichbar)
  • Multitasking (der Appswitcher wurde komplett redesigned; zu jeder App ist jetzt ein Vorschaubild verfügbar)
  • Kamera (kommt jetzt auch mit Filterfunktionen, z.B. Sepia oder Black/White)
  • Fotos (können jetzt nach Orten und Ereignissen sortiert werden)
  • Airdrop (Dateien können mit iOS-Nutzern in der Umgebung per WiFi geteilt werden)
  • Safari (8 Tabs Beschränkung wurde aufgehoben; die Navigation verschwindet beim Scrollen; neue Tab-Ansicht)
  • iTunes Radio (Last.fm Klon; jedoch weiterhin kein Ersatz zu Pandora, Rdio oder Spotify)
  • Siri (kann jetzt mehr Befehle, versteht sich z.B. mit der Wikipedia, Bing und Twitter)

MacBook Air 11″ & 13″

Neben OS X Maverick gab es auch ein Update der 11″ und 13″ MacBook Air Familie. Ein Retina-Update blieb leider (noch) aus.

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Neuerungen:

Preise (beziehen sich auf Standardkonfigurationen):

  • MacBook Air 11″ 1,3GhZ Dual-Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 128GB SSD = 999,00€
  • MacBook Air 11″ 1,3GhZ Dual-Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 256GB SSD = 1199,00€
  • MacBook Air 13″ 1,3GhZ Dual-Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 128GB SSD = 1099,00€
  • MacBook Air 13″ 1,3GhZ Dual-Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 256GB SSD = 1299,00€

MacPro

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Wie von Tim Cook schon vor geraumer Zeit angekündigt wird es einen Nachfolger des MacPro geben. Auch der neue MacPro wurde einem kompletten Redesign unterzogen, so gleicht er nicht mehr einem normalen Desktop-Rechner, sondern ist dreieckig in einem runden Gehäuse angeordnet. Durch diese neue Anordnung wird die bestmögliche Kühlleistung garantiert, es ist nur ein Kühler verbaut, dieser befindet sich im oberen Teil des Gehäuses – so entsteht eine Art Durchzug, wie in einem Kamin, um die Komponenten optimal zu kühlen.

Neuerungen:

  • Dual-GPU in der Standardkonfiguration
  • neueste Intel Xeon-Prozessoren (fängt bei Xeon E5 an; max. 12 Cores; 40GB/s PCI-e Bandbreite)
  • 4 Schächte für DDR3 1866MhZ RAM (max. 60GB/s Bandbreite)
  • PCI-e SSD-Speicher (1250MB/s anstatt 500MB/s über SATAII)
  • Thunderbolt 2 (6 Ports; 25x schneller als FireWire 800; Daisy-Chain bis zu 36 Komponenten)
  • USB 3.0 (4 Ports)
  • Support für bis zu drei 4K Displays
  • 2x so schnell wie der Vorgänger MacPro

Airport Extreme & TimeCapsule

Auch die Airport Extreme, sowie die TimeCapsule wurden einem kompletten Redsign unterzogen. Die turmförmige Anordnung soll eine besonders gute WLAN-Reichweite möglich machen.

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Neuerungen:

  • WiFi 802.11ac Standard (ca. 3x schneller als 802.11n)
  • 3 Antennen für 2,4GhZ und 3 für 5GhZ
  • schmaleres, turmförmiges Design
  • der Preis für das Einsteigermodell mit 2TB wurde von 279,00€ auf 299,00€ angehoben; beim 3TB Modell hingegen wurde der Preis von 429,00€ auf 399,00€ gesenkt

Preise:

  • Airport Extreme = 199,00€
  • 2TB TimeCapsule = 299,00€
  • 3TB TimeCapsule = 399,00€

iWork for iCloud

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iWork wird ab Herbst 2013 auch via iCloud komplett verfügbar sein. Das heißt, dass nicht nur mehr Dokumente in der iCloud abgelegt werden können, sondern sich die iWork Programme Pages, Numbers und Keynote auch komplett via iCloud.com auf jedem Browser starten lassen. Die Dokumente können dann komplett im Browser editiert werden.

WWDC Keynote im Re-Stream & Wallpaper

Wer gestern auch nur Daumenkino auf der AppleTV oder im Live-Stream gesehen hat, der kann sich hier die komplette Keynote in 1080p und 720p nochmal anschauen. Das Wallpaper von Maverick gibt es hier, das Wallpaper von iOS 7 ist hier zu finden.

Fazit

Das iOS-Redesign war meiner Meinung nach mehr als überfällig. iOS sieht mit Version 6 immer noch so aus wie die erste Version von iOS aus dem Jahr 2008 – das Apple hier mit der Zeit geht und sich vom skeumorphischen Design löst begrüße ich sehr. Gleiches gilt für OS X Mavericks, hier wurde sich auch endlich vom skeumorpen Look gelöst (ich will keine Leder-Optik in meinem Kalender). Das die MacBook Air Familie mit den neuen Haswall Prozessoren, sowie dem 802.11ac WiFi Standard, sowie schnelleren SSDs aktualisiert wurde, erscheint als logische Konsequenz, die Mac Book Pro (Retina) Modelle werden in nächster Zeit sicherlich auch noch eine Aktualisierung dahingehend erfahren.

Apple schlägt in Sachen MacPro doch eine andere Richtung ein und will gerade nicht die professionellen Anwender an die Windows- und Unixwelt verlieren. Mit dem MacPro zeigt Apple einen Ausblick auf eine sehr leistungsstarke Workstation. Im Hinblick auf die Integration des 802.11ac WiFi Standards erscheint die Aktualisierung der Airport Extreme, sowie der TimeCapsule logisch. iWork in der iCloud ist zwar eine schöne Beigabe, ist aber meiner Meinung nach nicht das Highlight der WWDC, Google macht dies mit GoogleDocs schon seit einiger Zeit.

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