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Caschys Blog wird 7
Caschys Blog (www.stadt-bremerhaven.de) wird dem ein oder anderen Leser hier sicherlich auch ein Begriff sein, einer der meistgelesenen Technik-Gadgets-und-anderer-PC-Nerd-Kram Blogs im deutschen Raum. Caschys Blog gibt es jedoch nicht erst seit 2 Wochen, sondern mittlerweile seit sieben Jahren. Zu diesem Anlass verschleudert verlost Caschy auf seinem Blog die oben abgebildeten Gadgets, wenn ihr auch daran teilnehmen wollt, dann folgt einfach diesem Link.
Viel Glück!
musicplayr.com – der neue Musikaggregator im Netz
Haben wir nicht schon genug Musikseiten im Netz? Angefangen von Grooveshark (leider in Deutschland nicht mehr direkt verfügbar, mit dieser Anleitung doch), über Simfy, Spotify (leider auch in Deutschland nicht verfügbar) oder Google Music. Und dazu kommen noch unzählige Seiten, welche Musik gewissermaßen hosten wie z.B. YouTube, Vimeo, Dailymotion usw. und DJ-Sets auf Soundcloud. Doch wer diese Dienste ausgiebig nutzt und auch oftmals von Bekannten und Freunden Links zu interessanten neuen Musikstücken geschickt bekommt, der stößt bald auf das Problem, dass man eben nicht mehr genau weiß wo man jetzt dieses oder jenes Musikstück gehört hat. Zwar kann man sich bei allen Diensten einen Account anlegen und die Musikstücke in die Favoriten oder Playlists aufnehmen, doch bleiben diese Listen doch weiterhin getrennt voneinander.
Es fehlt also eine Art Aggregator für Musik, ein Service der sämtliche Links zusammenfügen und auch abspielen kann ohne immer die Website wechseln zu müssen. Damit könnte man dann schnell das gesuchte Musikstück finden und erspart sich lästige Sucharbeit. Genau an diesem Punkt setzt Musicplayr an. Musicplayr stellt eine Art Musikaggregator dar, nach einer Registration (setzt ein Invite voraus in der aktuellen Closed-Beta), kann der Nutzer sich selbst Playlists anlegen oder anderen Usern folgen. Diese Playlists können jetzt mit Links von YouTube, Vimeo, Dailymotion oder Soundcloud befüllt werden. Die Musikstücke erscheinen sofort in der jeweiligen Playlist und können auch direkt von der Musicplayr-Website mit dem integrierten Onlineplayer abgespielt werden. Somit ist es möglich, sich Musikstücke von den verschiedensten Onlineplattformen zusammenzusuchen und aus den eigentlich untereinander unvereinbaren Links sich Playlists zu erstellen.
Das Ganze funktioniert erstaunlich gut und geht sehr einfach von der Hand, eine Playlist ist mit zwei Klicks erstellt und die jeweiligen Links müssen auch nur mit einem Klick der jeweiligen Playlist hinzugefügt werden. Wünschenswert wäre an dieser Stelle ein Plugin für den Browser um Links direkt von Quellseite an das Musicplayr-Konto schicken zu können. Die Musikstücke werden nur durch den Player abgespielt, es findet also dem Anschein nach kein Zwischenspeichern auf der Musicplayr-Seite statt, das hat zwar den Vorteil, dass keine längeren Ladezeiten als auf der Quellseite entstehen, aber auch den Nachteil, speziell für Mac-User, dass sich das MacBook weiterhin beim Abspielen von YouTube Musikstücken zum Standgebläse entwickelt wegen Flash.
Das Interface von Musicplayr ist schlank gehalten und wirkt nicht überladen, was eine sehr gute Useability mit sich bringt. Bisher steckt der Service noch in den Kinderschuhen und ist daher auch nur in einer Closed-Beta Version verfügbar, wer einen Blick wagen will, der muss Musicplayr auf Twitter folgen und einen Promotion-Tweet absetzen, danach wird die Emailadresse für den Account freigeschaltet. Hat man bereits zehn Lieder in einer Playlist gesammelt, so kann man auch als registrierter User neue User werben.
Alles in allem steckt in Musicplayr großes Potenzial, zwar sind die unterstützen Services gerade nur sehr wenige, doch wird sich dies mit Sicherheit in absehbarer Zeit ändern und Musicplayr könnte sich meiner Meinung nach zum neuen Hit in Sachen Musik im Netz entwickeln.
Grooveshark weiterhin nutzen (in Deutschland)

Dieses Bild sollte jedem ehemaligen Groovesharknutzer aus Deutschland seit kurzem bekannt sein, Grooveshark stellte vor kurzem seinen Dienst in Deutschland ein. Der Service ist jedoch weiterhin aktiv, nur eben nicht mit mehr mit deutscher IP abrufbar. Wer trotzdem weiter in den Genuss seiner Musik auf Grooveshark kommen will, dem seien hier zwei Hilfsmittel an die Hand gelegt, um auch weiterhin auf Grooveshark zugreifen zu können.
1. Die Benutzung über das mobile Interface
Grooveshark ist war auch über mobile Endgeräte erreichbar, diese Tatsache kann man sich zu nutzen machen und die Website nicht wie gewohnt über http://www.grooveshark.com aufrufen, sondern über die mobile Adresse: http://html5.grooveshark.com. Diese Variante scheint jedoch nicht bei allen deutschen Usern zu funktionieren.
2. Die Ländersperre per Plugin umgehen (Chrome & Firefox)
Das Script, welches erkennt aus welchem Land der jeweilige User kommt, prüft nur am Anfang den Standort. Man kann danach das Plugin getrost wieder deaktivieren und Grooveshark wie gewohnt benutzen. Das Plugin für Google’s Chrome-Browser nennt sich Stealthy, für den Mozilla Firefox bietet sich der Grooveshark-Unlocker an.






